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Toyota zeigt Wasserstoff-Rennwagen in Le Mans
Toyota setzt weiterhin auf Wasserstoff als Baustein der klimaneutralen Mobilität. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans präsentiert der Hersteller erstmals öffentlich seinen mit flüssigem Wasserstoff betriebenen Rennprototypen TR LH2 Racing Prototype.
Toyota treibt die Entwicklung von Wasserstoff-Antrieben im Motorsport weiter voran. Während der Le-Mans-Woche wird der japanische Hersteller erstmals öffentliche Demonstrationsfahrten mit dem neuen TR LH2 Racing Prototype durchführen.
Der Rennwagen basiert auf dem Chassis des aktuellen Hypercars und nutzt einen Verbrennungsmotor, der mit flüssigem Wasserstoff betrieben wird. Die Demonstrationsrunden finden am 11. und 13. Juni auf dem Circuit de la Sarthe statt.
Wasserstoff als Alternative
Toyota verfolgt einen technologieoffenen Ansatz auf dem Weg zur CO₂-neutralen Mobilität. Neben Elektroautos und Brennstoffzellenfahrzeugen sieht der Konzern auch Wasserstoff-Verbrennungsmotoren als mögliche Zukunftstechnologie.
Im Gegensatz zu Brennstoffzellenfahrzeugen wird der Wasserstoff dabei direkt im Motor verbrannt. So bleiben viele Eigenschaften klassischer Verbrennungsmotoren erhalten.
Motorsport als Testlabor
Toyota entwickelt Wasserstoff-Rennfahrzeuge bereits seit 2021 und sammelte Erfahrungen sowohl auf Rundstrecken als auch im Rallyesport. Le Mans gilt dabei als wichtige Plattform für die Weiterentwicklung der Technologie.
Vor seinen Demonstrationsfahrten wird der TR LH2 Racing Prototype im «Hydrogen Village» ausgestellt, wo Besucher Einblicke in aktuelle Wasserstoff-Technologien erhalten.
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