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Liam Lawson: «Das ist sehr weit weg von der Wahrheit»
Sein Auftritt im Red Bull-Cockpit war 2025 sehr kurz: Nach nur zwei Rennen wurde der Neuseeländer Liam Lawson degradiert und musste zurück zum B-Team, den Racing Bulls. Auf Spekulationen um seine mentale Verfassung hat er jetzt reagiert.
In einem Podcast-Interview stellt der Rennfahrer entschieden klar: «Diese Aussage könnte einfach nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein.» Die damalige Situation sei belastend gewesen, habe aber nichts mit mentalen Problemen zu tun, wie er m High Performance Podcast weiter erklärt. «Ich habe versucht, mich davon so wenig wie möglich beeinflussen zu lassen. Ich habe sogar so getan, als wäre es nie passiert», erzählt Lawson. Und weiter: «Ich war zwei Rennen dort und die Art und Weise, wie alles ablief, war so verrückt, dass ich mir einfach sagte: Ich tue so, als wäre ich nie dort gewesen.»
Mangelnde Vorbereitung als Ursache
Lawson räumt allerdings ein, dass auch er Fehler gemacht habe. Auslöser dafür sei aber eine unzureichende Vorbereitung gewesen. «Wir hatten praktisch keine Tests. Ich hatte vor der Saison nur einen halben Testtag und selbst der Test in Bahrain verlief wegen einiger Probleme sehr eingeschränkt. Deshalb bin ich sehr unvorbereitet in das erste Rennwochenende gegangen», so Lawson.

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