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Dieses Team hilft dir schnell bei Verkehrsrechtsproblemen
Ein Strafbefehl, ein drohender Führerausweisentzug oder eine Anzeige nach einem Verkehrsunfall: Wer Post von Polizei, Staatsanwaltschaft oder Strassenverkehrsamt erhält, sollte rasch reagieren. Die auf Verkehrsrecht spezialisierte Abteilung von Streichenberg unterstützt Betroffene persönlich – und mit digitalen Lösungen wie JackLaw.
Geschwindigkeitsüberschreitung, Alkohol am Steuer, ein Unfall oder ein Vorwurf wegen eines Raserdelikts: Verkehrsrechtsfälle können für Betroffene schnell unangenehm und teuer werden. Gleichzeitig bleibt oft wenig Zeit, um zu reagieren.
«Die Frist für die Einsprache ist mit zehn Tagen seit Erhalt sehr kurz. Daher muss man schnell reagieren, wenn man sich zur Wehr setzen will», sagt Manuel Bader, Rechtsanwalt bei Streichenberg. Die erste Frage lautet deshalb häufig: Was ist genau passiert? Lohnt es sich überhaupt, gegen den Entscheid vorzugehen?
Genau hier setzt die auf Verkehrsrecht spezialisierte Abteilung der Kanzlei an.
Aus der Kanzlei heraus entstanden
Streichenberg gibt es bereits seit 1997. Die Kanzlei unterstützt Unternehmen und Privatpersonen insbesondere im Wirtschaftsrecht. Zum Tätigkeitsgebiet gehört aber auch das Strafrecht – und damit kamen immer wieder Fälle aus dem Strassenverkehr auf den Tisch. «Mit einem jungen Team habe ich mich dann entschieden, dass es für diese Fälle wichtig ist, eine eigene spezialisierte Abteilung zu gründen, damit wir unsere Klienten besser beraten können», erklärt Bader.
Heute gehören unter anderem Geschwindigkeitsübertretungen, Raserdelikte, Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss und Verkehrsunfälle zu den typischen Fällen. Auch verkehrsmedizinische Begutachtungen können für Betroffene zu einer grossen Herausforderung werden.
Gerade bei schweren Verkehrsdelikten sind die Konsequenzen erheblich. Bei einem Raserdelikt beispielsweise können neben strafrechtlichen Folgen auch Massnahmen des Strassenverkehrsamts hinzukommen. Entsprechend wichtig ist es, die Situation frühzeitig richtig einzuschätzen.
JackLaw – der digitale Arm der Kanzlei
Aus dieser Erfahrung heraus ist auch JackLaw entstanden. Die Online-Plattform soll den Zugang zu rechtlicher Information einfacher machen und bietet mit einem speziell trainierten AI-Chat eine kostenlose erste Orientierung. «Das Ziel war ein kostenloses Beratungsangebot mit einem AI-Tool, welches besser ist als die bekannten AI-Tools wie ChatGPT. Wir haben den Bot gezielt trainiert und verbessern das Tool laufend», sagt Bader.
JackLaw soll dabei nicht die persönliche Rechtsberatung ersetzen. Vielmehr versteht die Kanzlei das Angebot als digitalen Einstieg. Wer eine erste Frage hat, kann sich zunächst online informieren. Geht es dagegen um die konkrete Beweislage, wird es komplexer. Denn entscheidend sind häufig die Akten der Staatsanwaltschaft oder des Strassenverkehrsamts. Erst deren Prüfung zeigt, welche Beweise tatsächlich vorliegen und welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen.
«Ohne Einsicht in die Beweismittel liefert auch die beste AI nicht die richtigen Antworten, weil sie dann auf einem Auge blind ist», sagt Bader. Genau deshalb verbindet Streichenberg digitale Unterstützung mit persönlicher juristischer Erfahrung.
Klare Kosten und schnelle Hilfe
Ein weiterer Punkt ist die Hemmschwelle. Viele Betroffene fragen sich, ob sie sich überhaupt einen Anwalt leisten können oder ob sich ein Vorgehen gegen einen Strafbefehl lohnt. Streichenberg setzt deshalb auf transparente Pauschalpreise.
Das Standardpaket kostet 650 Franken. Darin enthalten sind unter anderem die Analyse der verfügbaren Akten und der Beweislage, die Wahrung wichtiger Fristen sowie eine Einschätzung, ob es sinnvoll ist, den Fall weiterzuverfolgen. Wer zunächst nur unsicher ist, kann sich auch in einem kurzen kostenlosen Gespräch orientieren lassen.
«Unsere Klienten sind mit dem Pauschalangebot sehr zufrieden. Es hilft beiden Seiten: Wir wissen, was wir zu tun haben, und der Klient weiss, was er kriegt», erklärt Bader.
Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten: Die Beratung wird online gebucht, danach nimmt die Kanzlei telefonisch oder per E-Mail Kontakt auf. Nach Erteilung der Vollmacht werden die notwendigen Akten beschafft und geprüft. Währenddessen können wichtige Fristen gewahrt werden. Anschliessend erhält der Klient eine Empfehlung für das weitere Vorgehen.
Das kann je nach Fall sehr unterschiedlich aussehen – von einer Beendigung des Verfahrens über Verhandlungen mit der Staatsanwaltschaft bis hin zu einer umfassenden Verteidigung vor Gericht.
Wenn frühe Hilfe den Unterschied macht
Wie wichtig eine frühzeitige Beratung sein kann, zeigt ein Fall aus der Praxis. Ein Motorradfahrer sah sich mit dem Vorwurf konfrontiert, einen Unfall verursacht und anschliessend die polizeilichen Massnahmen – darunter Alkohol- und Drogentests – vereitelt zu haben. Trotz einer Hausdurchsuchung konnte ihm letztlich nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden, dass er der Lenker des Motorrads gewesen war. Auch andere Personen kamen als Lenker infrage.
Die Kanzlei war von Beginn an involviert. Durch die konsequente Wahrnehmung der Verteidigungsrechte konnte der Fall schliesslich eingestellt werden. Für Bader zeigt das Beispiel auch die Grenzen künstlicher Intelligenz. «Nicht nur die AI muss besser werden – auch der Experte, welcher sie benützt», sagt er.
Für Verkehrsteilnehmer stehen damit zwei Wege offen: JackLaw bietet eine schnelle digitale Orientierung, während die Verkehrsrechtsspezialisten von Streichenberg konkrete Fälle persönlich prüfen und vertreten können. Ob per AI-Chat oder persönlich beim Anwalt: Entscheidend ist, dass Betroffene nicht wertvolle Zeit verlieren. Denn gerade im Verkehrsrecht kann schnelles Handeln darüber entscheiden, welche Möglichkeiten am Ende noch offenstehen.

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