Werbung
Autojahr 2026: Diese E-Modelle stehen in den Startlöchern
Kaum hat das Jahr 2026 begonnen, stehen bereits viele neue Elektro-SUVs, günstige Stadtstromer und leistungsstarke Luxusmodelle kurz vor dem Marktstart. Wir zeigen, welche Neuheiten jetzt konkret werden – und für wen sie gedacht sind.
Wer 2026 ein neues Auto kaufen will, hat so viel Auswahl wie nie zuvor. Das kommende Autojahr wird stark von neuen Elektrofahrzeugen geprägt. Dabei bleibt die Bandbreite gross: vom günstigen Stadtauto über familientaugliche SUVs bis hin zu luxuriösen und extrem leistungsstarken Modellen. Viele Hersteller nutzen 2026 auch für eine komplette Neuausrichtungen ihrer Modellpalette. STREETLIFE liefert einen Überblick zu den spannendsten Neuheiten.
Die familientauglichen Allrounder
BMW startet mit dem neuen iX3 in die Ära der «Neuen Klasse». Das elektrische Mittelklasse-SUV ist seit Herbst 2025 bestellbar, soll Anfang 2026 auf den Markt kommen und 469 PS leisten. Erwartet werden Reichweiten von 800 Kilometern sowie ein komplett neu gestalteter Innenraum mit starkem Fokus auf Digitalisierung. Der iX3 richtet sich klar an Familien und Vielfahrer, die Premiumkomfort mit Alltagstauglichkeit verbinden möchten.
Nissan belebt mit dem Leaf der dritten Generation einen echten Elektro-Klassiker neu. Statt als Kompaktwagen tritt der Leaf 2026 als SUV-Crossover an. Die Standardversion leistet 177 PS und eine Reichweite von 430 Kilometern, während das Topmodell 217 PS bietet und sogar bis 600 Kilometer ohne Laden zurücklegt.
Auch Škoda positioniert sich 2026 breiter. Der Epiq, ein kompakter Elektro-SUV unterhalb des Enyaq, richtet sich an Familien, die viel Platz und praktische Lösungen suchen, ohne in die obere Preisklasse vorzustossen. Leistungs- und Reichweitendaten sind noch nicht bekannt; sie werden sicherlich solide, aber nicht extrem ausfallen. Der Fokus liegt klar auf Alltag und Nutzwert
Subaru bringt mit dem Uncharted sein erstes kompaktes Elektro-SUV. Erwartet werden knapp 500 Kilometer Reichweite bei 338 PS. Typisch für die Marke stehen robuste Technik und optionaler Allradantrieb im Vordergrund. Das Modell dürfte vor allem Käufer ansprechen, die auch abseits asphaltierter Strassen unterwegs sind.
Ebenfalls Anfang 2026 bringt Alpine mit dem A390 einen sportlichen Elektro-Crossover. Mit bis zu 470 PS, Allradantrieb und einer Reichweite von etwa 500 bis 550 Kilometern positioniert sich das Modell zwischen Familienauto und Performance-SUV.
Sparsamkeit und Stadtverkehr
Im Kleinwagensegment sorgt der Cupra Raval für Aufmerksamkeit. Der sportlich ausgelegte Elektro-Kleinwagen soll 2026 starten, je nach Version bis zu rund 220 PS leisten und Reichweiten um 450 Kilometer ermöglichen. Damit richtet sich der Raval vor allem an jüngere Käufer und Pendelnde, die ein dynamisches, aber dennoch bezahlbares Elektroauto suchen.
Renault setzt mit dem neuen Twingo E-Tech Electric einen Gegenpol. Der kleine Stadtstromer soll 2026 als günstiges Einstiegsmodell erscheinen, mit überschaubarer Leistung, geringem Verbrauch und Fokus auf urbane Mobilität. Der Twingo gehört klar zu den sparsamsten Neuheiten des Jahres.
Nissan bringt den Juke erstmals als reines Elektroauto auf den Markt sowie einen neuen Micra Electric, der als sparsamer Stadtwagen mit moderater Leistung und kompaktem Akku vor allem preisbewusste Käufer ansprechen soll.
Für das grosse Portemonnaie
Im oberen Segment bringt Porsche 2026 den Cayenne Electric. Der grosse Elektro-SUV dürfte deutlich über 500 PS leisten, je nach Version sogar in Regionen jenseits der 700 PS vorstossen. Reichweiten von über 600 Kilometern und extrem schnelle Ladezeiten – auch kabellos – gelten als gesetzt. Der Cayenne Electric richtet sich an Kunden, die Sportwagen-Performance mit SUV-Komfort kombinieren wollen.
Im Luxussegment setzt Genesis mit dem GV90 ein Ausrufezeichen. Das grosse Elektro-SUV kommt 2026 als Flaggschiff der Marke, mit sehr hoher Leistung, grosser Batterie und maximalem Komfort. Der GV90 richtet sich klar an Käufer, die ein alternatives Luxus-EV zu Mercedes EQS SUV oder BMW iX suchen.
Cadillac erweitert sein Elektroportfolio mit dem Optiq, einem mittelgrossen SUV, der voraussichtlich 2026 nach Europa kommt. Mit rund 300 PS, etwa 400 bis 430 Kilometern Reichweite und einem luxuriösen Innenraum spricht der Optiq Käufer an, die ein komfortables, aber vergleichsweise erschwingliches Premium-EV suchen.
Und letzten endlich bringt auch Ferrari mit dem Elettrica sein erstes vollelektrisches Serienmodell auf den Markt. Mit deutlich über 1000 PS, extremen Fahrleistungen und entsprechend hohem Preisniveau bleibt er ein Nischenfahrzeug, steht aber symbolisch für den Wandel selbst bei traditionellen Sportwagenmarken.

Hast du etwas beobachtet?
Werbung







