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«Wenn die Strassen nicht ausgebaut werden, kollabiert die A1»
Seit Jahren gehört Trauffer zu den Top-Stars der Schweizer Musikszene. Doch auch als Unternehmer und Hotelier reist der 46-Jährige mit seinem E-Minivan quer durch die Schweiz. Worüber er sich dabei regelmässig nervt und warum er sich Sorgen um die Schweizer Strassen macht, siehst du bei «Stars in Cars».
Als Frontmann von Airbäg wurde Marc Trauffer bekannt. Fast 30 Jahre später ist der gebürtige Brienzer ein Aushängeschild des Schweizer Mundartrock und gewann erst kürzlich den Betonklotz an den Swiss Music Awards 2026 als bester nationaler Solo-Act.
Auch abseits der Bühne wird dem selbsternannten «Alpentainer» nicht langweilig. Nebst seiner Holzspielwarenfabrik ist der 46-Jährige auch Hotelier. Er betreibt gemeinsam mit seiner Frau seit 2022 den Trauffer Erlebnispark.
Alle Hände voll zu tun und immer unterwegs – kein Wunder, dass der Musiker für seinen Alltag ein verlässliches Gefährt mit viel Platz braucht. Mit seinem schwarzen VW ID. Buzz GTX wurde er fündig. «Dieser Wagen ist ein unglaubliches Raumwunder. Darin habe ich bereits mein Klavier, meine Gitarre und meinen Verstärker transportiert – alles hatte problemlos Platz», erzählt der Berner im Interview mit STREETLIFE.
Eine seiner Lieblingsfunktionen: die Massagefunktion, die er vor der Kamera auch gleich vorstellt. «Die kannst du bis auf 30 Minuten einstellen – sowohl für den Fahrer als auch für den Beifahrer. Das fühlt sich richtig gut an.»
Tatsächlich fährt Trauffer zum ersten Mal einen Stromer. «Ich war mir anfangs unsicher, als ich das Auto in Empfang genommen habe», gesteht er. Heute hat er seine Skepsis überwunden und ist der grösste Fan seines E-Autos. «Egal, wo ich bin: In unserem Land gibt es genug Ladestationen, und die Reichweite stimmt auch. Ich finde es unglaublich cool.»
Geräumig, umweltfreundlich mit integrierter Massagefunktion – was will man mehr? «Es ist das beste und praktischste Auto, das ich je gefahren bin», schwärmt Trauffer.
Weniger lobend kommt er auf die verkehrspolitische Situation in der Schweiz zu sprechen. «Wir sind eine freie Gesellschaft. Man kann die Leute nicht dazu zwingen, mit dem öffentlichen Verkehr zu fahren. Ich bin der Überzeugung: Wenn die Strassen nicht ausgebaut werden, kollabiert die A1 irgendwann.» Trauffer ergänzt: «Die Strassen darf man nicht vernachlässigen. Wir brauchen sie, denn der Verkehr ist massiv.»
Zu welchen Themen sich STREETLIFE noch mit Trauffer unterhalten hat, siehst du in der neuen Episode «Stars in Cars».
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