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Mundart-Sänger Ritschi

«Mustang zu fahren ist dekadent, aber ich finde es geil»

Als Plüsch-Frontmann fing alles an. Heute ist Ritschi als Solokünstler aus der Schweizer Musikszene kaum mehr wegzudenken. Sein Markenzeichen: seine Stimme – und sein roter Ford Mustang. Warum er seinen Stromer dekadent findet, ihn aber trotzdem gern fährt, siehst du in der neuen Folge von «Stars in Cars».

2024 eine Reunion-Tour mit seinen Band-Kollegen von Plüsch, 2025 ein Album mit alten Lieblingsliedern: Bei Sänger Ritschi ist Retro angesagt. «Seit letztem Jahr bin ich auf einem Nostalgie-Trip», sagt der 46-Jährige im Interview mit STREETLIFE.

Zu spüren ist diese Sehnsucht nach vergangenen Zeiten besonders auf seinem aktuellen Album «Lieblingslieder», das im September erschienen ist. «Darauf sind Songs zu finden, die früher zu wenig Aufmerksamkeit bekommen haben. So gebe ich ihnen eine neue Chance.»

Eine Hörprobe gibt's aus der Anlage seines scharlachroten Ford Mustang Mach-E. Ein Fahrzeug, das er sich so nie ausgesucht hätte, wie er gesteht: «Ich hatte mich mit meinem Auto-Sponsor unterhalten und ihm gesagt, dass ich in die Elektromobilität einsteigen will. Daraufhin meinte er, er habe einen Ford Mustang für mich. Da war der Fall klar. Rot hätte ich ihn aber nicht gewählt.»

Trotzdem ist er heute voller Stolz mit seinem SUV-Stromer unterwegs. «Es wirkt vielleicht etwas dekadent, wenn ein Mundart-Künstler mit seinem roten Flitzer daherkommt. Aber ich fühle es, und das rote Rösschen passt super zu mir.»

Neben dem Antrieb und der auffälligen Farbe liebt der Berner die modernen Gadgets seines Autos. Ein Beispiel – das autonome Fahrsystem. «Für Deutschland ist diese Funktion sogar bereits freigeschaltet. Ich finde es toll.»

In diesem Modus muss man dem Auto blind vertrauen können. Für den Musiker ist das kein Problem. Ritschi ist überzeugt: «Wenn ich am Lenkrad einschlafen würde, könnte der Mustang selbstständig an den Strassenrand fahren.»

Welche Tricks Ritschis Mustang sonst noch auf Lager hat, erfährst du in der neuen Folge von «Stars in Cars».

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