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«Das ist mein neuer Hippie-Bus»
Mit seinem neuen Bus tourt Reggaesänger Dodo durch die Schweiz – und bringt dabei nicht nur seine Songs, sondern auch jede Menge positive Vibes auf die Strasse. STREETLIFE durfte exklusiv einen Blick in seinen neuen «Hippie-Bus» werfen. Warum der Zürcher sein rollendes Zuhause feiert, erfährst du bei «Stars in Cars».
Aus seiner Feder stammen Hits wie «Hippie-Bus» und «Zürimaa» – Reggaesänger Dodo weiss, wie man das Publikum zum Tanzen bringt. Und das seit 27 Jahren.
Nun läutet der 49-jährige Zürcher ein neues Kapitel ein. Exklusiv in der aktuellen Folge von «Stars in Cars» öffnet er die Türen zu seinem neuesten Stolz: «Heute zeige ich euch meinen neuen Band-Bus.» Sein treuer Begleiter auf Tour? Ein Ford Transit – schnörkellos, geräumig, bereit für unzählige Kilometer auf Schweizer Strassen.
Ob das sein neuer Hippie-Bus sei, wollen wir wissen. Dodo muss nicht lange überlegen: «Klar ist das mein neuer Hippie-Bus.»
Der alte ist Geschichte, der neue steht schon in den Startlöchern. Doch was macht einen Hippie-Bus überhaupt aus? Für Dodo ist die Antwort einfach: «Hier drin wird viel gelacht und Musik gehört. Das ist dieses Gemeinschaftsgefühl, das ein Hippie-Bus erzeugt.»
Es geht um Nähe, um Kreativität, um gemeinsame Momente auf engem Raum – um One Love und positive Vibes.
Ganz ohne Gewitterwolken läuft aber auch bei ihm nicht alles ab. «Ich kann fluchen wie ein Rohrspatz – über alles», gibt er lachend zu. Gerade im Strassenverkehr könne er laut werden. Doch für Dodo ist klar: «Das Auto ist ein Safe Space. Darin darf man auch mal ausrasten.»
Neu ist bei Dodo nicht nur der Hippie-Bus. Vor wenigen Tagen hat der Schweizer, der in Nairobi zur Welt gekommen ist, seine neue EP veröffentlicht: «Einmal mit Profis».
Warum dieser Titel? «Als 16-Jähriger wollte ich Hockeyprofi werden, stattdessen wurde ich Musiker. Mit der EP wollte ich der Frage nachgehen, warum es damals mit dem Spitzensport nicht geklappt hat.» Dafür traf Dodo Spitzensportlerinnen und Sportler – darunter Nati-Spielerin Ramona Bachmann – und widmete ihnen eine musikalische Hymne.
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