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Das ist die Zukunft von Alfa, Citroën, DS, Fiat, Opel und Peugeot
Die Autobranche trifft sich diese Woche in Paris. Beim Heimspiel der französischen Marken will der Autokonzern Stellantis gross auftrumpfen. Am Abend vor der Eröffnung enthüllte er sechs Konzeptfahrzeuge, darunter die neue Ente von Citroën.
60 Fahrzeuge, neun Konzeptfahrzeuge und acht Marken: Der Autobauer Stellantis dominiert den Pariser Autosalon. Kein anderer Konzern hat einen grösseren Auftritt auf der grössten Automesse Europas. Sechs der Konzeptfahrzeuge stellte Stellantis am Abend vor der heutigen Eröffnung vor. Sie repräsentieren die Zukunft der sechs Marken.
Die sechs Studien
Mit dem Cuorerosso zeigt Alfa Romeo, dass auch alternative Antriebe in Zukunft für Fahrfreude sorgen können. Die Studie verfügt über einen V6-Vollhybrid-Antrieb und Allrad. Während Alfa die Leidenschaft verkörpert, steht Citroën für die Vernunft. Die Neuinterpretation der legendären Ente, das 2CV Concept, steht für ein erschwingliches und einfaches Elektroauto. Es soll in Europa produziert werden und rund 15'000 Franken kosten. Beim DS-Konzept F3VER dreht sich alles um Individualisierung. Dafür soll mit Konventionen gebrochen werden.
Um Vielseitigkeit geht es beim Fiat Multiplay. Inspiriert vom legendären Multipla kombiniert er die Variabilität eines Pick-ups mit der Flexibilität eines SUVs. Seine konfigurierbare Architektur soll traditionelle Fahrzeugkategorien in Frage stellen und Mobilität neu definieren. Die Opel-Studie STX Concept schliesslich gibt einen Ausblick ins künftige Design der deutschen Automarke. Und bei dem RCZ Vision von Peugeot steht die nächste Entwicklung des i-Cockpits im Zentrum.
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