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Meckerziege «Queen» für Polizei im Einsatz
Zum 1. April wird auch dieses Jahr wieder munter in die Trickkiste gegriffen. Gerade in der Welt von Verkehr und Mobilität zeigt sich immer wieder, wie gut ein glaubwürdiger Scherz funktioniert – selbst dann, wenn die Stapo Zürich mit dem Cargobike auftaucht oder plötzlich Ziegen im Einsatz stehen.
Der 1. April ist traditionell jener Tag, an dem selbst sonst sehr seriöse Verkehrsorganisationen plötzlich Humor zeigen dürfen. Und auch dieses Jahr haben sich Verkehrsbetriebe, Polizeikorps und Mobilitätsakteure ordentlich ins Zeug gelegt. STREETLIFE die besten Aprilscherze aus der Welt von Verkehr und Mobilität gesammelt.
ZVV: Fitnessabo inklusive Tramfahrt
Wer heute ins Tram steigt, braucht vielleicht bald keine Gym-Mitgliedschaft mehr: Der ZVV präsentierte stolz das erste Tram mit integrierten Velopedalen. Fahrgäste sollen künftig aktiv mittreten und damit Strom erzeugen, während gleichzeitig der Ticketpreis sinkt.
Stadtpolizei Zürich: Das Einsatz-Cargobike
Die Stadtpolizei Zürich stellte einen angeblichen Neuzugang vor: ein modernes Polizeicargobike als Lückenfüller zwischen Patrouille zu Fuss und Einsatzfahrzeug. Der Scherz zündet gut, denn kaum ein Verkehrsthema sorgt regelmässig für so viel Diskussion wie die wachsende Zahl an Cargobikes.
Stadtpolizei Winterthur: Verkehrsregeln für Fussgänger
In Winterthur wurde es besonders systematisch. Wegen zunehmender «Kollisionen» im Fussverkehr startete die Polizei eine Sensibilisierungskampagne mit klaren Regeln: Immer rechts gehen und Handzeichen beim Überholen angeben.
Kantonspolizei Thurgau: Der Polizeikäfer rollt wieder
Die Fachstelle für Tierschutzdelikte sollte laut Post künftig stilecht im originalen VW-Käfer unterwegs sein. Ein charmantes Retro-Einsatzfahrzeug mit maximalem Nostalgiefaktor, inklusive passender Beschriftung und Blaulicht.
Kantonspolizei Schwyz: Polizeiziege im Einsatz
Der wohl tierischste Beitrag des Tages kam aus Schwyz: Polizeiziege «Queen» übernimmt ab sofort das Mecker-Management. Zu ihren Spezialgebieten gehören laut Mitteilung übermässiges Gemecker, Grasdiebstahl und besonders bockiges Verhalten.
Pro Velo Zürich bekommt einen Bagger
Auch Pro Velo Zürich zeigte am 1. April Entschlossenheit. Weil Veloprojekte angeblich immer wieder ins Stocken geraten, präsentierte der Verband kurzerhand die wohl pragmatischste Lösung überhaupt: einen eigenen Bagger. Das Einsatzgebiet? Randsteine verschieben, Strassenräume grosszügig umgestalten und Veloinfrastruktur notfalls gleich selbst bauen.

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