Zum Hauptinhalt springen

Werbung

Politik & Wirtschaft •
Rekordstart für Leapmotor

Emil Frey verhilft chinesischer Marke zum Durchbruch in der Schweiz

Die chinesische Automarke Leapmotor verblüfft die Schweizer Autobranche. Während der Markt rückläufig ist, legen die Chinesen einen Rekordstart hin. Was ist ihr Erfolgsrezept?

Innerhalb der ersten 100 Tage auf dem Schweizer Markt hat Leapmotor 940 Fahrzeuge verkauft. Gleichzeitig tun sich andere chinesische Marken schwer damit, im hiesigen Markt Fuss zu fassen. Und die etablierten Hersteller buhlen um jeden Käufer und benötigen für jedes Elektroauto viel Überzeugungsarbeit.

Leapmotor hingegen geht das einfach von der Hand, schreibt nau.ch, und führt dies auf die innovativen Technologien zurück. So versteht es die chinesische Marke ausgezeichnet, Software im Fahrzeug zu integrieren und so den täglichen Komfort der Kundschaft zu erneuern. Das zeigt sich vor allem beim Batteriemanagement, welches für verlässliche Reichweiten und stabile Ladenkurven sorgt – auch in der alpinen Schweiz. Reichweite wie Ladekurven sind keine Freunde von Steigungen und tiefen Temperaturen.

Emil Frey schafft Vertrauen

Eine weitere wichtige Zutat für den Leapmotor-Erfolg ist die Partnerschaft mit der Emil Frey Gruppe und dem Stellantis-Konzern. Damit hatte Leapmotor von Beginn an Zugang zu einem grossflächigen Händlernetz mit grosser Service-Abdeckung. Zudem geniesst die Emil Frey Gruppe bei der Schweizer Kundschaft einen guten Ruf, was Vertrauen in die neue Marke vermittelt.

Leapmotor bietet aktuell einen kleinen City-Stromer und zwei praktische Familien-SUV mit verschiedenen Antriebstechnologien. Dieser clevere Modellmix mit nur drei, aber dafür sehr unterschiedlichen Fahrzeugen ist das Sahnehäubchen.

Werbung