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7,7 Milliarden Franken kostete der Strassenausbau 2023

Die Schweiz hat ein gut ausgebautes Strassennetz. Und das lässt sich die öffentliche Hand auch etwas kosten: 7,7 Milliarden Franken betrug die Endrechnung für den Ausbau und den Unterhalt im Jahr 2023. Das gibt der Bund in einer aktuellen Mitteilung bekannt.

Von den 7,7 Milliarden Franken entfielen laut einer Medienmitteilung des Bundesamtes für Statistik BFS 2,8 Milliarden auf die Nationalstrassen, 2,7 Milliarden auf die Kantonsstrassen und 2,2 Milliarden auf die Gemeindestrassen. 

Die Einnahmen aus dem motorisierten Strassenverkehr beliefen sich in der gleichen Zeitspanne auf 8,5 Milliarden Franken. Etwa die Hälfte davon (49 %) stammte aus den Mineralölsteuern, etwas mehr als ein Viertel (28 %) aus den kantonalen Motorfahrzeugsteuern. Damit ergibt sich ein Kostendeckungsgrad von 111 Prozent.

Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl geben die Gebirgskantone Graubünden, Uri und Wallis am meisten Geld für ihre Strasseninfrastruktur aus.

Quelle: Bundesamt für Statistik BFS

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